AfD schadet Burbach erheblich!
Als unfassbar schädlich und ausgesprochen unsinnig hat Die Linke in Burbach-Altenkessel die Stahlpolitik der AfD bezeichnet.
"Wer ernsthaft die Stahl-, Eisen- und Drahtwerke als nicht zukunftsfähig bezeichnet hat nicht nur keine Ahnung, sondern fügt den betroffenen Menschen bzw. Familien maximalen Schaden zu", so der Ortsverbandsvorsitzende Manfred Klasen.
Burbach sei von der Aussage der AfD direkt betroffen, da die verbliebene Drahtstraße im Stadtteil rund 550 Arbeitsplätze biete.
Das Drahtwerk sei damit der letzte verbliebene Großbetrieb in Burbach und weiterhin eine Stütze der Beschäftigung vor Ort. Das Werk sei eines der bedeutendsten und leistungsstärksten Drahtstraßen überhaupt und absolut überlebensfähig.
“Den Betrieb durch eine völlig überflüssige und massiv schädigende Aussage in Frage zu stellen zeigt, dass die AfD industriepolitisch völlig inkompetent ist und niemals irgend einen Einfluss auf politischen Entscheidungen haben darf”, betont Klasen. Das gelte sowohl für den Landtag, der im nächsten Jahr gewählt wird, wie auch für die Regionalversammlung, wo der Urnengang am 30. August diesen Jahres ansteht.
"Hüten wir uns in aller Form vor den Rechtsextremen der AfD, die nicht nur Hass und Hetze verbreiten, sondern auch eine aktive Industriepolitik verhindern wollen und zudem den Sozialstaat attackieren", so Klasen abschließend.
DIE LINKE Riegelsberg setzt auf Kontinuität und frische Impulse
Mit großer Geschlossenheit hat der Ortsverband Riegelsberg seinen neuen Vorstand gewählt. Sämtliche Wahlen erfolgten einstimmig und spiegeln das große Vertrauen der Mitglieder in das neue Führungsteam wider. Zur Vorsitzenden wurde erneut Birgit Huonker gewählt. Sie wird auch in den kommenden Jahren die politische Arbeit des Ortsverbandes anführen. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Ludwig Dryander in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls auf Kontinuität setzen die Mitglieder bei den Finanzen: Klaus Janke bleibt Schatzmeister des Ortsverbandes. Neu im Vorstand sind Martin Frohmann, der künftig als Schriftführer tätig sein wird, sowie Nils Schneider, der zum Geschäftsführer gewählt wurde. Beide erhielten die einstimmige Unterstützung der Mitgliederversammlung. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem neuen Vorstand Tanja Dryander, Christine Keßler, Jan Baudis, Ismail Özgüc, Joachim Schild-Schröder und Axel Liehn an.
Der neue Vorstand vereint erfahrene Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker mit neuen engagierten Mitgliedern. Diese Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen sowie die enge Verbundenheit mit Riegelsberg und Walpershofen sieht der Ortsverband als wichtige Grundlage für seine zukünftige Arbeit. „Das einstimmige Wahlergebnis freut uns sehr und zeigt den starken Zusammenhalt in unserem Ortsverband“, erklärte die wiedergewählte Vorsitzende Birgit Huonker. „Wir wollen weiterhin nah bei den Menschen sein und uns um die Themen kümmern, die die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag bewegen.“
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen auch künftig kommunalpolitische Themen und die Präsenz vor Ort. Die LINKE Riegelsberg will Ansprechpartner für die Menschen in der Gemeinde sein und sich für soziale Gerechtigkeit, eine starke kommunale Infrastruktur sowie lebenswerte Orts- und Gemeindeteile einsetzen.
Mit dem neu gewählten Vorstand sieht sich der Ortsverband gut aufgestellt für die kommenden Aufgaben und blickt optimistisch auf die weitere politische Arbeit in Riegelsberg und Walpershofen.
Kandidaten für Regionalversammlung stehen fest
Anfang Juni hat Die Linke Kreisverband Saarbrücken in der Kulturhalle Heusweiler ihre Gebietsliste für die Neuwahl der Regionalversammlung am 30. August 2026 aufgestellt. Zum Spitzenkandidaten wurde der bisherige Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz (Friedrichsthal) gewählt.
Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen Birgit Huonker (Riegelsberg), Farida Boukari, Manfred Klasen und Lisa Wagner-Baumann (alle Saarbrücken). Die weiteren Listenplätze belegen: 6. Franck Unterschemmann (Püttlingen), 7. Fabiana Mang, 8. Iman Mishrif (alle Saarbrücken), 9. Katrin Christoffel (Sulzbach), 10. Ludwig Dryander (Riegelsberg), 11. Christine Hein und 12. Michael Guldner (beide Saarbrücken).
Mit ihrer verjüngten Liste tritt Die Linke für einen sozialen Kurs im Regionalverband Saarbrücken an. “Wir kämpfen gegen Armut und soziale Ausgrenzung, für gute Lebensbedingungen von Familien, Kindern und Senior:innen sowie für bezahlbaren Wohnraum statt steigender Mieten” so Trenz.
“Gleichzeitig setzen wir uns für den Ausbau der sozialen Infrastruktur ein, damit öffentliche Daseinsvorsorge allen Menschen zugutekommt. Ein zentrales Anliegen bleibt auch die Zukunft der SHG-Kliniken in Völklingen und auf dem Sonnenberg.”
Die Linke fordert die vollständige Übernahme der Kliniken durch den Regionalverband, um die Gesundheitsversorgung in öffentlicher Hand zu sichern und die Situation für Beschäftigte wie Patient:innen nachhaltig zu verbessern.
Neuer Kreisvorstand gewählt
Der Kreisverband Die Linke Saarbrücken hat am 3. Mai auf einer sehr gut besuchten Kreismitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist David Amri, als stellvertrende Vorsitzende wurden Julia Küchler und Dennis Kundrus bestätigt, sowie Farida Boukari und Iman Mishrif neu gewählt. Kreisschatzmeisterin bleibt Gabriele Ungers, neue Kreisgeschäftsführerin ist Birgit Huonker, während Vera Geißinger die Schriftführung im neuen Vorstand übernimmt. Komplettiert wird der neue Vorstand durch acht Beisitzer:innen : Hannah Akgül, Monique Broquard , Wanja Popp, Lisa Wagner Baumann, Sinan Akis, Michael Guldner, Stephan Rolles und Franck Unterschemmann.
"Wir starten in die kommenden zwei Jahre mit einem frischen und verjüngten Team, das unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt. Unser Vorstand ist so divers wie das Saarland für das wir kämpfen, von Heusweiler bis St.Johann, von der Studentin bis zum Rentner, vom Industriearbeiter bis zur Pflegekraft ist bei uns alles vertreten", so David Amri, neuer Kreisvorsitzender der Linken Saarbrücken.
Die nächsten Arbeitsschwerpunkte des neuen Kreisvorstandes werden die kommende Neuwahl der Regionalversammlung und die Landtagswahlen sein. Dabei soll die seit dem letzten Jahr deutlich angewachsene Parteibasis eingebunden werden. "Der Kreisverband hat seine Mitgliederzahl in einem Jahr verdoppelt. Das bringt unglaublich viel Schwung, aber auch Herausforderungen mit sich. Wir wollen das zusammen angehen und zeigen, dass wir die einzige glaubwürdige Kraft im Regionalverband sind, die für konsequent soziale Politik in allen Lebensbereichen steht. Wir verstehen uns als politische Kraft der Hoffnung gegen die, die nur den Status Quo erhalten oder alles noch schlimmer machen wollen. Dazu gehört auch klare Kante gegen rechts", so Amri abschließend.
Der Bezirksverband Halberg ist zurück! ✊
Am 22. März wurde der Bezirksverband der Linken in Halberg erfolgreich reaktiviert – mit einem neu gewählten Vorstand und klaren inhaltlichen Schwerpunkten. Gewählt wurden: • Ivory Opoku (Vorsitzende) • Sasha-Thea Rukover (Stellv.) • Yannik Veeser (Schriftführung) • Lisa-Maribel Wagner-Baumann (Stellv. Schriftführung) • Beisitzer:innen: Brigitte Karrenbauer, Virgine Eickhoff, Harald Recktenwald-Forse, Leonard Suska.
Inhaltlich geht’s direkt zur Sache: 🏠 Bezahlbares Wohnen & Mietenkampagne 🏙️ Mehr Engagement im Bezirksrat für einen bürger:innenfreundlichen öffentlichen Raum 🤝 Vernetzung u. a. mit der LAG Wohnen 📚 Interesse an Bildung & Gesundheit „Wir wollen jetzt gemeinsam anpacken und den Bezirk wieder sichtbar machen“, sagt Vorsitzende Ivory Opoku. 👉 „Alle, die sich für soziale Politik einsetzen wollen, sind herzlich willkommen!“ Jetzt geht’s los – für konkrete Verbesserungen vor Ort. ❤️
Vorstandswahl in Dudweiler
Gabriele Ungers wurde erneut als Vorsitzende der Linken des Bezirksverbandes in Dudweiler wieder gewählt. Als ihre Stellvertreterin fungiert ab sofort Jessica Glomb und Sandra Jungbluth übernimmt künftig das Amt der Geschäftsführerin. Als Schriftführer wurde Fynn Marschler neu in den Vorstand gewählt. Bei den Beisitzern gibt es keine Veränderung, Rita Freyer, Fulda Loch-Bolluk und Egon Weßler wurden wiedergewählt.
"Wir werden uns wie bisher für BürgerInnenbeteilung und mehr Transparenz in unserem Stadtteil einsetzen“, kündigt die alte und neue Vorsitzende Gabriele Ungers an. Fynn Marschler soll vor Ort als Ansprechpartner für Jugendliche zur Verfügung stehen, ist er doch in der Fraktion der Linken im Stadtrat Saarbrücken zuständig für Schule, Kinder und Jugend und verfügt über entsprechende Erfahrungen.
Das Ohr an den Bürgerinnen und Bürgern haben, deren Anliegen ernst nehmen und sie in die politischen Gremien bringen sei für die Linken wichtig. “Die regelmäßige Teilnahme am runden Tisch in Dudweiler ist daher für uns unerlässlich”, so Ungers. “Die Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern unterstützen wir gerne und so finden sie den Weg in der Bezirksrat Dudweiler. Auch mit dem “Plauderstübchen” ist für unsere Seniorinnen und Senioren in Dudweiler ein fester Treffpunkt entstanden, der mir als Mitglied des Seniorenbeirates Saarbrücken sehr am Herzen liegt", sagt die Kommunalpolitikerin. “Bürgernähe ist uns wichtig, denn die Anliegen der Bevölkerung transportieren wir als Bezirksverband Dudweiler in die entsprechenden Entscheidungsgremien im Bezirksrat Dudweiler, in den Stadtrat Saarbrücken und in den Regionalverband. So muss verantwortungsvolle Politik in den Kommunen funktionieren, damit die Bevölkerung Gehör findet und weiß: Die Linke kümmert sich", so Ungers abschließend.
Trauer um Marlies Krämer
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Genossin Marlies Krämer, die im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Mit ihr verliert nicht nur unsere Stadt, sondern weit darüber hinaus die politische Öffentlichkeit eine unbeirrbare Stimme für Gleichberechtigung. Als Kommunalpolitikerin, Feministin und Autorin hat sie über Jahrzehnte hinweg gezeigt, dass politischer Wandel oft dort beginnt, wo jemand den Mut hat, scheinbar Selbstverständliches in Frage zu stellen.
Bundesweit bekannt wurde sie durch ihren beharrlichen Einsatz für eine geschlechtergerechte Sprache. Was andere als Nebensächlichkeit abtaten, erkannte sie als Frage der Würde und Sichtbarkeit. Sprache formt Bewusstsein – und Bewusstsein prägt Wirklichkeit. Mit juristischer Klarheit, politischer Entschlossenheit und persönlicher Standhaftigkeit setzte sie durch, dass auch Frauen in offiziellen Dokumenten in ihrer eigenen Form benannt werden. Dass heute weibliche Formen in Ausweisen selbstverständlich erscheinen, ist auch ihr Verdienst.
Doch Marlies Krämer war mehr als ihr bekanntester Erfolg. Sie war eine streitbare Demokratin, die Auseinandersetzung nicht scheute, wenn es um Grundfragen der Gerechtigkeit ging. Sie verband Prinzipientreue mit Zivilcourage und blieb dabei stets dem Menschen zugewandt. Ihr Engagement entsprang keiner Mode, sondern einer tiefen Überzeugung: Gleichberechtigung ist kein Zusatz, sondern Grundlage einer demokratischen Gesellschaft.
Sie hat gezeigt, dass Veränderung möglich ist – auch gegen Widerstände, auch im fortgeschrittenen Alter, auch als Einzelne. Ihr Lebensweg ist ein Beispiel dafür, dass politischer Einsatz nicht an Mandate gebunden ist, sondern an Haltung.
Wir verneigen uns vor einer Frau, die beharrlich, klug und mutig für Sichtbarkeit und Respekt gestritten hat.
Ihr Vermächtnis verpflichtet uns.
In Dankbarkeit und solidarischer Erinnerung.
Die Linke Ortsverband Sulzbach/Quierschied
Frischer Wind im Ortsverband Sulzbach-Quierschied
Der Ortsverband Sulzbach-Quierschied hat einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Marven Geiß, seine Stellvertreterin Vanessa Bender. Als Schriftführer fungiert Frank Büchy-Christoffel, seine künftigte Stellvertreterin heißt Jasmin Mang. Der bisherige Vorsitzende Wolfgang Willems (72) steht wie die Sulzbacher Stadträtin Monic Broquard (75) nach wie vor mit jahrzehntelanger Partei-Erfahrung zur Verfügung, der Vorstand wird ergänzt durch die 18-jährige Abiturientin Maha Alsuweedani aus Quierschied.
Der Vorsitzende der Saar-Linken, Florian Spaniol stellte zufrieden fest, dass diesen Vorstand eine gelungene Mischung aus alt und jung, aus motivierten Frauen und Männern sowohl aus Sulzbach als auch aus Quierschied präsentieren.
Der ehemalige Vorsitzende des Ortsverbandes Wolfgang Willems bedankte sich bei den Mitgliedern für das bisherige Vertrauen und die Wertschätzung seiner Arbeit. Er schaut positiv nach vorn - nämlich dass für die nächsten Landtagswahlen im Saarland ein leistungsfähiger neuer Vorstand dazu beitragen kann, die Linken als eine Partei der Zukunft zu etablieren
Willems wünschte seinem Nachfolger aus Quierschied viel Erfolg und appellierte an die Bürger: Sie wollen sich engagieren. Dann gilt: Einfach machen. Gerade im Saarland sei das Ehrenamt sehr wichtig. Ob Feuerwehr, Fastnacht oder Kommunalpolitik – jede Form von Engagement zähle. „Man kann auch im Kleinen etwas bewegen“, sagt er aus eigener, langjähriger Erfahrung.








