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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Saarbrücken: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Saarbrücken</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:57:53 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-449287</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 20:34:35 +0200</pubDate>
                <title>Wohnkosten müssen vollständig übernommen werden</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/wohnkosten-muessen-vollstaendig-uebernommen-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Gerichtsurteil zur neuen Grundsicherung ist aus Sicht der Linken ein wichtiges Signal für Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die neue Regelung sollte die Übernahme der Wohnkosten bereits zu Beginn des Leistungsbezugs begrenzen. Das Sozialgericht Duisburg hat diese Begrenzung nun eingeschränkt:&nbsp;</p>
<p>„Eine Wohnung ist kein Luxus, sondern die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben", erklärt David Amri, Kreisvorsitzender der Linken Saarbrücken. “Wer Menschen Leistungen zur Existenzsicherung gewährt, muss auch sicherstellen, dass sie ihre Wohnung behalten können. Nicht übernommene Wohnkosten dürfen nicht zu verschärfter Armut oder gar zu Wohnungslosigkeit führen.”&nbsp;</p>
<p>Gerade in einem angespannten Wohnungsmarkt wie im Regionalverband Saarbrücken sei es lebensfremd, Leistungsberechtigte auf theoretische Mietobergrenzen zu verweisen, wenn entsprechender Wohnraum tatsächlich nicht verfügbar sei. Die Rechtsprechung macht deutlich, dass die tatsächliche Situation auf dem örtlichen Wohnungsmarkt berücksichtigt werden muss.&nbsp;</p>
<p>Manfred Klasen, Mitglied der Regionalverbandsfraktion der Linken betont die besondere Bedeutung des Urteils für den Regionalverband Saarbrücken: „Für uns im Regionalverband ist das Urteil von großer Bedeutung. Wir erleben seit Jahren, wie schwierig es für Menschen mit kleinen Einkommen und für Leistungsberechtigte ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Wenn die öffentliche Hand nur einen Teil der tatsächlichen Miete übernimmt, werden Menschen faktisch aus ihren Wohnungen und damit aus ihrem sozialen Umfeld verdrängt. Das können und dürfen wir nicht hinnehmen.“&nbsp;</p>
<p>Die Linke fordert deshalb, dass die tatsächlichen Wohnkosten vollständig übernommen werden, sofern Betroffene auf dem örtlichen Wohnungsmarkt keine zumutbare und tatsächlich verfügbare günstigere Wohnung finden können. Eine rein rechnerische Mietobergrenze reiche nicht aus.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448767</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 21:46:42 +0200</pubDate>
                <title>Deutsch-französischer Garten: Linke fordert endlich Gesamtkonzept statt Einzelmaßnahmen</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/linke-fordert-endlich-gesamtkonzept-statt-einzelmassnahmen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rettung zahlreicher Fahrgäste aus der ausgefallenen Seilbahn im Deutsch-Französischen Garten zeigt aus Sicht der Linken Saarbrücken, dass der DFG endlich einen klaren Zukunftsplan braucht. „Unser Dank gilt den Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, die alle Betroffenen sicher aus den Gondeln befreit haben. Der Vorfall macht aber sehr deutlich, dass der DFG nicht länger nur verwaltet werden darf, sondern endlich strategisch weiterentwickelt werden muss“, erklärt Dennis Kundrus, stellvertretender Kreisvorsitzender der Linken Saarbrücken.</p>
<p>Erst vor wenigen Wochen hatte die Linke ein digitales Live-Informationssystem vorgeschlagen, das Besucherinnen und Besucher in Echtzeit über Ausfälle und geänderte Öffnungszeiten informiert. „Gerade solche technischen Störungen zeigen, wie wichtig aktuelle und verlässliche Informationen sind. Unser Vorschlag wäre mit überschaubarem Aufwand umsetzbar und würde den Service für die Besucher deutlich verbessern“, so Kundrus.</p>
<p>Darüber hinaus erneuert die Linke ihre Forderung nach einem Gesamtkonzept für den Deutsch-Französischen Garten. „Neben einer modernen technischen Infrastruktur braucht der DFG eine klare Entwicklungsstrategie – mit einer zukunftsfähigen Gastronomie, neuen botanischen und pädagogischen Angeboten sowie einer konsequenten Digitalisierung. Der DFG ist kann eines der Aushängeschilder Saarbrückens sein, als erschwingliches Freizeitangebot für Groß und Klein. Deshalb darf Politik hier nicht länger nur auf Problemereagieren, sondern muss endlich vorausschauend handeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448615</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:11:15 +0200</pubDate>
                <title> Live-Informationssystem für den Deutsch-Französischen Garten</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/live-informationssystem-fuer-den-deutsch-franzoesischen-garten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Die Linke Saarbrücken fordert die Einführung eines</p>
<p>digitalen Live-Informationssystems für den Deutsch-Französischen Garten</p>
<p>(DFG). Künftig sollen Besucher:innen in Echtzeit nachvollziehen können,</p>
<p>welche Attraktionen geöffnet sind und welche aufgrund von Wetter,</p>
<p>technischen Problemen oder anderer Gründe nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p>„Wer mit seiner Familie einen Ausflug in den Deutsch-Französischen</p>
<p>Garten plant, muss sich auf die Informationen der Stadt verlassen</p>
<p>können. Immer wieder erleben Menschen, dass auf der Internetseite</p>
<p>Öffnungszeiten angegeben sind, die vor Ort nicht der Realität</p>
<p>entsprechen. Das sorgt für Enttäuschung und ist völlig vermeidbar“,</p>
<p>erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende der Linken Saarbrücken,</p>
<p>Dennis Kundrus.</p>
<p>Die Linke schlägt deshalb vor, ein digitales System einzuführen, über</p>
<p>das die Betreiber der einzelnen Attraktionen ihre Öffnungszeiten und</p>
<p>kurzfristige Änderungen unmittelbar aktualisieren können. Die</p>
<p>Informationen sollen auf der Internetseite der Stadt sowie über die</p>
<p>Saarbrücken App oder per QR-Code an den Eingängen des Parks jederzeit</p>
<p>abrufbar sein. „Moderne Digitalisierung bedeutet nicht teure</p>
<p>Prestigeprojekte. Sie muss den Alltag der Menschen einfacher machen. Ein</p>
<p>Live-Infosystem wäre mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und</p>
<p>würde tausenden Menschen unnötige Wege und Enttäuschungen ersparen“, so</p>
<p>Kundrus.</p>
<p>Für Die Linke ist der Vorschlag Teil eines umfassenderen Konzepts zur</p>
<p>Weiterentwicklung des Deutsch-Französischen Gartens. Der Kreisverband</p>
<p>spricht sich unter anderem für ein Zukunftskonzept zur Stärkung und</p>
<p>Weiterentwicklung der Gastronomie im DFG aus. Darüber hinaus fordert Die</p>
<p>Linke neue botanische Attraktionen mit wissenschaftlichem und</p>
<p>bildungsorientiertem Informationsangebot. Diese könnten an die Tradition</p>
<p>des früheren Botanischen Gartens anknüpfen und den Deutsch-Französischen</p>
<p>Garten als Ausflugs- und Lernort weiter aufwerten.</p>
<p>„Der Deutsch-Französische Garten ist einer der wichtigsten öffentlichen</p>
<p>Erholungsorte unserer Stadt. Gerade für Familien sowie Menschen mit</p>
<p>kleinen und mittleren Einkommen ist er ein Ort, an dem Freizeit</p>
<p>bezahlbar bleibt. Umso wichtiger ist es, dass diese Angebote möglichst</p>
<p>zuverlässig zur Verfügung stehen. Das ist eine Frage des Respekts</p>
<p>gegenüber den Besucher:innen und gehört zu einem guten öffentlichen</p>
<p>Service einfach dazu“, erklärt Kundrus abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444281</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 20:27:30 +0100</pubDate>
                <title>Urologie in Sulzbach muss erhalten bleiben!</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/urologie-in-sulzbach-muss-erhalten-bleiben/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linksfraktion im Regionalverband Saarbrücken weist die Begründungen für die Schließung der Urologie in der Knappschaftsklinik Sulzbach in aller Schärfe zurück: „Es ist ein Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung, auf ihre Lebensqualität und auf die flächendeckende medizinische Versorgung im Saarland“, kritisiert Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz.</p>
<p>„Da hat SPD-Gesundheitsminister Jung gemeinsam mit den Verantwortlichen der Knappschafts-Klinik den Patienten, dem medizinischen Personal und der Bevölkerung ein bitteres Weihnachtsgeschenk beschert. Es ist ein Treppenwitz, wenn Studien-Theoretiker behaupten, die Anzahl stationärer Fälle würde künftig sinken, wenn doch jeder Praktiker jetzt schon weiß, dass eine alternde Bevölkerung eher mehr medizinische Versorgung als weniger braucht.“&nbsp;</p>
<p>Auch das Argument, man würde die künftig fehlende Krankenhaus-Behandlung durch eine ambulante Versorgung auffangen, sei falsch. Schon jetzt müsse man monatelang auf eine Facharztbehandlung in Praxen warten und kann den stationären Rückgang nicht automatisch „auffangen“, betont Trenz. „Die geplante Schließung der Urologie in Sulzbach ist ein riesiger Fehler und dafür braucht man keine Studien“, sagt Trenz und zerpflückt die Argumentation, auf die sich die Geschäftsleitung der Klinik bezieht: „Besonders perfide ist die Rolle der Studie, die als wissenschaftliche Grundlage für die Urologie-Schließung herhalten soll. Sie wurde von den Krankenkassen in Auftrag gegeben, bezahlt und Mitte 2024 vorgestellt – also von jenen Akteuren, die ein Interesse daran haben, teure Abteilungen zu schließen und ihre Kostenbilanz zu verbessern! Wer die Studie als Entscheidungsgrundlage benutzt, leugnet die Realität der Patientinnen und Patienten: Jeden Tag verlassen sich Männer, Frauen und Familien in Sulzbach und Umgebung auf eine wohnortnahe urologische Versorgung. Diese Menschen sind keine Zahlen, sie sind Leben, und sie dürfen nicht den finanziellen Interessen geopfert werden“, verlangt Trenz. „Patienten werden jetzt längere Wege für urologische Diagnostik und Behandlung in Kauf nehmen müssen – besonders ältere Menschen ohne Pkw. Das ist einfach nur noch unfassbar, was in der saarländischen Kliniklandschaft läuft.</p>
<p>&nbsp;Die Knappschaftsklinik versuche, die Schließung als „notwendige Optimierung“ zu verkaufen. Auch dies sei eine dreiste Täuschung. Es ginge nicht ums Patientenwohl, es geht um Einsparungen, um Umstrukturierungen, die den Profit der Klinikleitung erhöhen, während die Menschen vor Ort die Zeche zahlen. Dass eine Abteilung geschlossen wird, nur weil sie angeblich nicht „ausreichend ausgelastet“ ist, zeigt die kalte Logik eines Gesundheitssystems, das Geld über Leben stellt. &nbsp;Gesundheit ist aber keine Ware und darf nie eine Ware sein. Wir fordern Gesundheitsminister Jung auf, hier sofort einzugreifen!“ &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442839</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 16:30:00 +0200</pubDate>
                <title> Burbach braucht endlich Taten statt Worte </title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/burbach-braucht-endlich-taten-statt-worte/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu der gestrigen Veranstaltung zur Bekämpfung von Armut in Burbach, im Burbacher Bürgerhaus erklärt Die Linke vor Ort:&nbsp;</p>
<p>„<strong>Was Burbach jetzt braucht ist ein entschiedenes Vorgehen für die Aufwertung des Stadtteils unter strikter, konsequenter Orientierung an den Interessen der Burbacherinnen und Burbachern“.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Nur so könne die zunehmende Wut, die zunehmende Enttäuschung über die realen Verhältnisse entgegengewirkt werden. Der seit vielen Jahrzehnten existierenden überdurchschnittlichen Armut folgten jetzt u.a. der weitere wirtschaftliche Niedergang, wie an den Geschäftsschließungen der letzten Zeit klar und deutlich ablesbar sei. Das sei nicht weiter hinnehmbar, so Ortsvorsitzender Manfred Klasen.&nbsp;</strong></p>
<p>Am gestrigen Donnerstag haben Vertreter:innen des Landes gemeinsam mit dem Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conrad neue Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut im Stadtteil Burbach vorgestellt. Der Ortsverband Die Linke Burbach begrüßt grundsätzlich jede Initiative zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort, kritisiert jedoch die Versäumnisse der letzten Jahre und fordert endlich ein konsequentes Handeln statt weiterer Ankündigungen. „Viele der heute präsentierten Punkte werden seit Jahren besprochen und versprochen, ohne dass sich für die Menschen in Burbach spürbar etwas verbessert hat“, so OV Vorsitzende, Manfred Klasen.&nbsp;</p>
<p>„Der Bildungscampus Füllengarten wurde 2019 beschlossen und bis heute ist nicht viel passiert; das heißt für mehr als eine Generation von Kindern, dass sie bisher keine Verbesserung des Schulstandorts erfahren haben.&nbsp;</p>
<p>Über die Aufwertung der Burbacher Saarwiesen (Staaden) werde schon länger intensiv diskutiert. Sowohl Die Linke vor Ort als auch die Interessengemeinschaft Burbach, wie auch die Gemeinwesenarbeit fordern seit Jahren konkrete, formulierte Maßnahmen in den Saarwiesen, die die Aufenthaltsqualität verbessern und z.b. auch Feste vor Ort möglich machten. Der Burbacher Markt, mit seiner Betonfläche, sei insbesondere im Sommer dazu immer weniger geeignet. Dringend notwendig sei die Installation einer öffentlichen Toilette❗️in den Saarwiesen, die Errichtung einer Grillhütte und die Schaffung von Möglichkeiten für einen Imbisstand. Burbach brauche keine neuen Hochglanzkonzepte, so Die Linke, sondern konkrete Ergebnisse, die sich strikt an den formulierten Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>➡️ <strong>Die Burbacher Linke fordert:</strong></p>
<p>1. Eine <strong>wirkliche Beteiligung der Menschen vor Ort</strong> und die konsequente Ausrichtung aller Maßnahmen an den Bedürfnissen der Burbacherinnen und Burbacher:</p>
<p>“Die bisherigen Maßnahmen zur Beteiligung sind nur bei wenigen Menschen in Burbach angekommen. Wie kann es sein, dass bei einer Umfrage nur 84 Personen teilgenommen haben? Bei der Veranstaltung gestern seien kaum Menschen aus dem Stadtteil dabei gewesen. Statt mit den Menschen wurde über sie gesprochen”, kritisiert Manfred Klasen. “Die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger müssen die Basis der Arbeit für die angekündigten Arbeitsgruppen sein. Die Menschen im Stadtteil wissen am besten, wo der Schuh drückt und haben Ihre Vorstellungen schon mehrfach in Stadtteilkonferenzen und Arbeitsgruppen klar formuliert”, betont Klasen.&nbsp;</p>
<p>2. <strong>Verbindliche Zeitpläne und Budgets</strong>: &nbsp;“Die angekündigten Maßnahmen dürfen nicht im Sande verlaufen. Leider haben die Menschen in Burbach in der Vergangenheit nämlich genau diese Erfahrung gemacht. Es wurde viel angekündigt und wenig umgesetzt”, so Manfred Klasen. “Das Land und die Stadt müssen in den Stadtteil nicht nur mit Worten sondern auch mit Geld investieren.”</p>
<p><strong>3. Nachhaltige soziale Infrastruktur: &nbsp;</strong>“Investitionen in Bildung, Kinder- und Jugendarbeit, soziale Treffpunkte, bezahlbaren Wohnraum und die Stärkung der Gemeinwesenarbeit Burbach müssen Priorität haben. Burbach ist ein lebendiger Stadtteil mit großem Potenzial. Wesentlich sei die Arbeit an der Verbesserung des Zusammenlebens der verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Stadtteil. Da zeige die Stadt, gerade in letzter Zeit zu wenig Engagement❗️</p>
<p>Das Potenzial in Burbach könne aber nur genutzt werden, wenn die Politik endlich den Menschen zuhört und ihnen echte Perspektiven bietet“, so Die Linke weiter. Und letztlich wird sich insbesondere die Landeshauptstadt verstärkt um das Thema „Müll und Vermüllung“ kümmern müssen!&nbsp;</p>
<p>Die Burbacher Linke wird den Prozess kritisch und engagiert begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Interessen der Burbacherinnen und Burbacher nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tatsächlich in die Tat umgesetzt werden! Tatkräftig unterstützen werden diesen Prozess unser Vertreter im Bezirksrat West und im Stadtrat, André Jordt, sowie unser Vertreter im Regionalverband Saarbrücken, Manfred Klasen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br>DIE LINKE&nbsp; OV Burbach-Altenkessel&nbsp;</p>
<p>Manfred Klasen</p>
<p>Vorsitzender&nbsp;</p>
<p>Mobil: 0176-52457293</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428837</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 00:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Manfred Klasen als Kandidat der Linken für die Wahl zum Regionalverbandsdirektor nominiert</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/manfred-klasen-als-kandidat-der-linken-fuer-die-wahl-zum-regionalverbandsdirektor-nominiert/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Linke hat einen Kandidaten für das höchste Amt im Regionalverband gewählt. Der 62jährige erfahrene Kommunalpolitiker Manfred Klasen wurde mit großer Mehrheit auf einer Kreis-Mitgliederversammlung der Linken ins Rennen um die Gillo-Nachfolge geschickt. „Mein Ziel ist es, die Situation insbesondere der ärmeren Bevölkerung spürbar zu verbessern und den Regionalverband wieder handlungsfähig zu machen. Wohnen ist beispielsweise ein Menschenrecht“, betont der Geschäftsführer eines sozialpolitisch tätigen Vereins. „Wenn wir das ernst nehmen gilt das Recht auf eine angemessene Wohnung auch für Menschen mit Bürgergeld- oder Sozialhilfebezug oder für betroffene arme Rentnerinnen und Rentner. Dazu gehört, dass Sozialleistungsbeziehende angemessene Wohnungskosten voll erstattet bekommen, denn derzeit ist das nicht der Fall.“</p>
<p>Für Klasen muss es in diesem Zusammenhang auch ein flächendeckendes Angebot an wohnortnahen Kinderbetreuungseinrichtungen mit hohem Qualitätsstandard geben. „Die Kinderarmut im Regionalverband ist besorgniserregend! Im Zentrum meines Handelns stehen daher Kinder und Jugendliche, die durch Armut gesellschaftliche Ausgrenzung und Nachteile erfahren – dieses Thema mache ich zur Chefsache.“</p>
<p>„Gemäß meinem Motto: Menschlichkeit und Verantwortung muss die Verwaltung nah an den Menschen sein. Dazu gehören auch Sprechstunden des Regionalverbandsdirektors und angesichts der derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung eine Ausweitung der Sprechstunden des Sozialamtes vor Ort und in den Gemeinden. „Es kann doch nicht sein, dass Menschen ewig auf einen Termin warten müssen.“</p>
<p>Klasen tritt ein für eine intakte, moderne Infrastruktur zum Erhalt und der Ansiedlung neuer Handwerks-, Dienstleistungs- und Industriebetrieben. Um die Investitionsfähigkeit des Regionalverbandes und der einzelnen Kommunen zu verbessern, müssten alle Möglichkeiten der Fremdfinanzierung von Investitionen und von Zuschussmöglichkeiten erkundet werden. Ein besonderes Augenmerk legt Klasen auf die Wirtschaftsförderung. „Hier brauchen wir mehr Personal.“ Für ihn ist ebenso eine Stärkung der Personalsituation bei der Wirtschaftsregion Saar wichtig um insbesondere bei der Antragsstellung und Umsetzung von Förderprogrammen von Land, Bund und EU aktiv werden zu können. Davon kann der Regionalverband und sollen insbesondere die Städte und Kommunen profitieren.<br> <br> <a href="https://www.dielinke-saarbruecken.de/fileadmin/lcmskvsaarbruecken/user/upload/Wahl2024/Listenaufstellungen/KlasenManfred.jpg" class="link-download" title="download link">Pressefoto zum Download</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-424964</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 23:39:48 +0100</pubDate>
                <title>Zügige Reparatur des Hallenbades Dudweiler gefordert</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/zuegige-reparatur-des-hallenbades-dudweiler-gefordert/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Wasserschaden im Hallenbad Dudweiler muss schnellstmöglich behoben und das Bad wieder geöffnet werden“, fordert Gabriele Ungers, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bezirksrat Dudweiler. „Die Reparatur muss mit einem „Dringlichkeitsstempel“ versehen werden.“ Vage Aussagen seitens der Saarbrücker Bäder GmbH, das Hallenbad „sei voraussichtlich bis zu vier Wochen geschlossen“ sind nicht mehr akzeptabel“, so Ungers.&nbsp;</p>
<p>Sie verweist auf den Ausfall von Sportwettkämpfen, vom Aquajogging für Senioren oder auf Ausfälle des Schwimmunterrichts für Kinder für unbestimmte Zeit. „Das darf kein Dauerzustand sein, denn es gibt keinerlei adäquaten Ersatzmöglichkeiten im Stadtbezirk. Nach drei Wochen Schließung muss doch mittlerweile feststehen, wann mit einer Wiedereröffnung zu rechnen ist - &nbsp;dieser Termin sollte der Bevölkerung jetzt mitgeteilt werden“, so Ungers abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-412989</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 14:29:41 +0200</pubDate>
                <title>Bauruine in Burbach abreißen – Sozialwohnungen bauen</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/bauruine-in-burbach-abreissen-sozialwohnungen-bauen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Weg mit dem Dreck“ - Schandfleck in der Luisenthaler Str. in Burbach beseitigen!</strong></em></p>
<p>Unter diesem Motto steht die Aktion des Ortsverbandes DIE LINKE. Burbach – Altenkessel zur Bauruine in Burbach, Luisenthaler Str. 176 – 178.</p>
<p>Am Montag, 7. August 2023 um 18 Uhr wird die Partei mit einer kleinen Kundgebung neben dem Haus gegen die Bauruine und die bisherige Untätigkeit der Stadtverwaltung demonstrieren. Die LINKE-Stadtverordnete Jasmin Pies wird mit dabei sein.</p>
<p>Die Forderungen der Linken reichen von dem Abriss der Bauruine bis zum Bau von Sozialwohnungen und einem kleinen Discounter. Die Stadtverwaltung müsse endlich die Ruine für baufällig erklären, damit das Haus abgerissen werden kann. Die Ruine sei eine potenzielle Gefahr für Fußgänger, ein Hort von Ratten und der größte Schandfleck in Burbach.<br> Vor allem aber blockiere die Bauruine den dringend benötigten Bau neuer Sozialwohnungen im Stadtteil<strong>!</strong></p>
<p>Die Stadtverwaltung verhalte sich mit ihrer Untätigkeit verantwortungslos. Das, so DIE LINKE, sei nicht hinnehmbar.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-410114</guid>
                <pubDate>Fri, 12 May 2023 17:57:22 +0200</pubDate>
                <title>Stadtrat Saarbrücken: Oberbürgermeister missachtet Gremium – Die Linke Stadtratsfraktion ist empört</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/stadtrat-saarbruecken-oberbuergermeister-missachtet-gremium-die-linke-stadtratsfraktion-ist-empoert/</link>
                
                <description>„Um 15:20 kam die Pressemitteilung der Stadt heraus, die den Baubeginn an der Fußgängerzonenerweiterung am 15.05. mitteilt. Der Rechtsausschuss, der sich mit den möglichen Konsequenzen der Bestechungsvorwürfe in der dazugehörigen Abstimmung beschäftigen sollte, begann erst 40 Minuten später. Es lässt tief blicken, dass der Gremienlauf von unserem OB mittlerweile so wenig geschätzt wird, dass noch nicht einmal begründete Prüfanträge abgewartet werden. Der Antrag unserer Fraktion zielte darauf ab, der Stadt juristische und finanzielle Schäden zu ersparen“, führt der Fraktionsvorsitzende Michael Bleines an. Und weiter: „Wir wollten sicherstellen, dass unsere Kommune nicht für einen etwaigen Rückbau der Fußgängerzone aufkommen muss, sollten sich die Vorwürfe der Bestechung erhärten. Ein Abstimmungsergebnis von 29 zu 31 für die Erweiterung des St. Johanner Marktes war gerade so ausreichend. Daher muss die Frage gestellt werden, ob es unsere Stadt in Schwierigkeiten bringen könnte. Selbst die juristischen Fachleute der Verwaltung sind der Auffassung, dass es ein „interessante Frage“ ist, die unsere Fraktion aufwirft.“
Die baupolitische Sprecherin der Linken Fraktion hakt nach: „Interessante Frage? Wenn jetzt mit aller Gewalt umgesetzt wird, kann der Rückbau teuer werden. Natürlich nicht für die Verwaltungsspitze, dass zahlen wieder die Bürger. Und das dann im schlimmsten Fall sogar doppelt. Hier erreicht die Politikverdrossenheit auch die KommunalpolitikerInnen. Denn wenn ein Antrag durch die gewählten Volksvertreter so nichtig ist, dass man ihn noch nicht mal abwartet – Wozu dann noch einen Antrag stellen“, fragt sich Jasmin Pies abschließend. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-409708</guid>
                <pubDate>Thu, 04 May 2023 13:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Arbeitsplätze bei ZF-Saarbrücken müssen erhalten bleiben</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/zf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Medienberichten plant der Automobilzulieferer ZF rund 6.000 der aktuell 9.500 Arbeitsplätze am Standort Saarbrücken abzubauen. „Das wäre ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten, die seit Jahrzehnen mit ihrer Arbeit den Konzern profitabel gemacht haben“, so <strong>Thomas Lutze</strong>, saarländischer Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der Saarbrücker Linken.</p>
<p>Lutze weiter: „Da hilft es wenig, wenn das Unternehmen mit staatlicher Hilfe ein neues Werk in Ensdorf aufbaut, in dem Halbleiter-Chips gefertigt werden sollen. Dort entstehen gerade einmal 1000 neue Stellen, auf die sich auch Menschen bewerben werden, die heute noch bei Ford oder deren Zulieferer im Industriepark Saarlouis beschäftigt sind.“</p>
<p>DIE LINKE appelliert seit Jahren, dass die Transformation der Automobilindustrie nicht funktionieren wird, wenn man es allein bei einem Wechsel der Antriebstechnik von Verbrennern zu E-Mobilität begrenzt. „Hier muss die Landesregierung endlich aufwachen und das Saarland auch für Industrieunternehmen attraktiv machen, die nicht im PKW-Fahrzeugbau beschäftigt sind.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-409166</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:49:02 +0200</pubDate>
                <title>Rettet das Warndt-Weekend - Wichtigstes grenzüberschreitendes Fest ist in Gefahr</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/rettet-das-warndt-weekend-wichtigstes-grenzueberschreitendes-fest-ist-in-gefahr/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Es hat uns fast der Schlag getroffenen als wir erfahren haben, dass das Warndt-Weekend vorerst nicht mehr stattfinden soll“, so der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband, Jürgen Trenz. Das Warndt-Weekend sei das größte und bedeutendste grenzüberschreitende Bürgerfest in unserem gemeinsamen Lebensraum. Es sei ein Symbol, ein Leuchtturmprojekt des Eurodistrikt Saar-Moselle und müsse in jedem Fall erhalten bleiben, so DIE LINKE.</p>
<p>Europa entstehe an den Grenzen, entstehe zwischen den Menschen rechts und links der vor allen noch administrativen Grenze. Das Zusammenkommen der Menschen im Grenzraum zu fördern, müsse ein elementarer Auftrag des Eurodistrikt Saar-Moselle sein und bleiben.</p>
<p>In der Vergangenheit sei mit dem Wegfall der Velo-SaarMoselle bereits eine wichtige grenzüberschreitende und menschenverbindende Veranstaltung ersatzlos weggefallen. So etwas hinterlasse Spuren und sei ein Rückschritt in dem Bemühen des Zusammenwachsens über Grenzen hinweg. Grenzüberschreitende Feste und Veranstaltungen seien mit am besten geeignet, das Zusammenleben zu fördern und die Grenzregionen zusammen zu schweißen. „Europa lebt im Kleinen, zwischen den Menschen und wird an der Grenze gebaut“, so DIE LINKE.</p>
<p>Deshalb sei es auch notwendig, Initiativen wie das Warndt-Weekend auszubauen und auf Dauer zu sichern. Der derzeitige Präsident des Eurodistrikt, Regionalverbandsdirektor Gillo, träge aktuell hier eine besondere Verantwortung.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-408250</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 10:46:52 +0200</pubDate>
                <title>Saarbrücker LINKE beteiligt sich an Direktwahl der/des Regionalverbandsdirektors/-direktorin</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/saarbruecker-linke-beteiligt-sich-an-direktwahl-der-des-regionalverbandsdirektors-direktorin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisvorstand der Saarbrücker LINKE hat beschlossen, zur anstehenden Wahl der Regionalverbandsdirektorin / des Regionalverbandsdirektors mit einer eigenen Kandidatin/Kandidaten anzutreten. Zu der im Mai 2024 gemeinsam mit der Kommunalwahl stattfinden Direktwahl wird DIE LINKE nach 2009 zum zweiten Mal kandidieren.</p>
<p>Hierzu erklärt <strong>Jürgen Trenz</strong>, stellvertretender Kreisvorsitzender und Fraktionschef der LINKEN im Regionalversammlung: „Mit dieser Kandidatur wollen wir als LINKE bewusst ein Zeichen setzen und auf die großen sozialpolitischen Differenzen im Regionalverband hinweisen. Der seit Jahren anhaltende politische Stillstand der defacto-Koalition aus SPD und Union muss bei dieser Kommunalwahl endlich durchbrochen werden. Neben der Sozialpolitik stehen aber auch Fragen der Regionalentwicklung und der Bildungspolitik als Schwerpunkte im Wahlkampf. Des Weiteren wird DIE LINKE den Investitions- und Renovierungsstau der öffentlichen Infrastruktur thematisieren sowie die Forderung nach einem einheitlichen ÖPNV-Verkehrsbetrieb im Regionalverband thematisieren.“</p>
<p>In den nächsten Monaten wird DIE LINKE mit potentiellen Bewerber:innen Gespräche führen und der Partei einen Personalvorschlag unterbreiten. Nominiert wird die Kandidatin/der Kandidat der LINKEN in der zweiten Jahreshälfte 2023 auf einer Mitgliedervollversammlung des Kreisverbandes Saarbrücken.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-408246</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 16:03:12 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE unterstützt Forderungen zur Schuldenberatung - Wartezeiten müssen abgebaut werden - Beratung grundsätzlich kostenlos       </title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/die-linke-unterstuetzt-forderungen-zur-schuldenberatung-wartezeiten-muessen-abgebaut-werden-beratung-grundsaetzlich-kostenlos/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LiNKE. Fraktion im Regionalverband Saarbrücken hat dringend angemahnt, die enormen Wartezeiten bei der Schuldenberatung, von bis zu einem halben Jahr nach der Erstberatung, deutlich zu reduzieren. Auch unterstütze die Fraktion, so Vorsitzender Jürgen Trenz, die Forderung der Wohlfahrtsverbände bundesweit grundsätzlich Schuldenberatung für alle und kostenlos anzubieten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> <br> Das bis zu einer qualifizierten Beratung ein halbes Jahr vergehen könne sei unerträglich! Die Folgen für die Betroffenen seien nicht absehbar mitunter aber schwerwiegend. Auch sei der psychische Druck für die Schuldner:innen kaum auszuhalten, insbesondere wenn Inkassounternehmen beteiligt sind. DIE LINKE. im Regionalverband hatte in der Vergangenheit regelmäßig Haushaltsanträge gestellt, um die Schuldenberatung des Regionalverbandes zu stärken, bis die Verwaltung von sich aus eine Stelle mehr vorgesehen hatte. „Es zeigt sich aber“, so Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz „dass eine Stelle mehr offensichtlich nicht ausreicht“, weshalb hier nachgesteuert werden müsse. Die galoppierende Inflation treibe immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Insbesondere Arbeitslose hätten bei Überschuldung keinerlei Motivation mehr eine Arbeitsstelle anzunehmen und seien aufgrund der psychischen Belastung dazu auch oft nicht in der Lage.</p>
<p>Es ist eine öffentliche Aufgabe, so DIE LINKE, Schuldner:innen beim Abbau von Schulden zu unterstützen und Überschuldung zu verhindern.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-407973</guid>
                <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 17:18:05 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE. gründet Bezirksverband Saarbrücken-Mitte</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/die-linke-gruendet-bezirksverband-saarbruecken-mitte/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. März 2023 beschloss eine Mitgliedervollversammlung der Linkspartei, dass aus den bisherigen Ortsverbänden St. Johann, Malstatt, Alt-Saarbrücken und St. Arnual ein gemeinsamer Bezirksverband gebildet wird.</p>
<p>Hierzu erklären die beiden gewählten Sprecher, Jasmin Pies (Mitglied des Saarbrücker Stadtrates) und Thomas Lutze (Mitglied des Bundestages): „Mit der Neugründung des Bezirksverbandes Mitte wollen wir unsere politische Arbeit in der Partei auch strukturell auf die nächste Kommunalwahl fokussieren. 2024 will DIE LINKE ihre Mandate im Saarbrücker Stadtrat und im Bezirksrat Mitte verteidigen. Dafür ist es notwendig, dass die politische Arbeit und der anstehende Wahlkampf in allen Stadtteilen geführt werden.</p>
<p>Inhaltlich wird DIE LINKE sich dafür einsetzen, dass die Bezirksräte mehr Zuständigkeiten bekommen. Hierzu gehört es vor allen, dass ein eigenes Etatrecht geschaffen wird. Gerade in der Kommunalpolitik ist die Mittelvergabe und Mittelverwendung eine der wesentlichen politischen Komponenten. Parlamente wie ein Bezirksrat, der keinerlei Befugnisse über Haushaltsmittel haben, sind politisch kaum handlungsfähig.“</p>
<p>Dem 12-köpfigen Vorstand gehören u.a. außerdem Michael Bleines (Fraktionsvorsitzender im Stadtrat) und die beiden Mitglieder der LINKEN im des Bezirksrat Saarbrücken-Mitte, Herbert Jacob und Willi Edelbluth an.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-408002</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Mar 2023 17:07:00 +0100</pubDate>
                <title>Jobcenter Dudweiler muss bleiben!</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/jobcenter-dudweiler-muss-bleiben/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Empörung und Unverständnis hat die DIE LINKE. Bezirksverband Dudweiler zur Kenntnis nehmen müssen, dass das Jobcenter Dudweiler geschlossen werden soll. „Das ist inakzeptabel und unangemessen“, so die Bezirksvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Bezirksrat, Gabriele Ungers.</p>
<p>Mit der Schließung des Jobcenters seinen „die Kunden“ gezwungen zukünftig nach Saarbrücken zu fahren. Das sei nicht nur ein unfreundlicher Akt, sondern auch mit zusätzlichen finanziellen Belastungen für Arbeitslose aus Dudweiler verbunden. Das Fahrgeld ersetze niemand und die Fahrt in die Innenstadt bedeute einen größeren Zeitaufwand. Bisher könnten viele Betroffene die Behörde zu Fuß erreichen. Zudem werde wieder einmal eine Einrichtung in Dudweiler geschlossen zum Schaden eines bereits deutlich benachteiligten Stadtbezirks.</p>
<p>DIE LINKE fordert die Verantwortlichen bei der Bundesagentur für Arbeit und beim Regionalverband auf von den für die betroffenen Arbeitslosen und Dudweiler schädlichen Plänen abzulassen. Die Jobcenter-Außenstelle müsse dauerhaft erhalten bleiben</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407638</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 12:45:46 +0100</pubDate>
                <title>Unterstützung für Friedrichsthaler Bürgermeister – Der Bund muss Finanzierung für Flüchtlingsunterbringung übernehmen</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/unterstuetzung-fuer-friedrichstaler-buergermeister-der-bund-muss-finanzierung-fuer-fluechtlingsunterbringung-uebernehmen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisvorstand Saarbrücken der Linken hat in seiner gestrigen Sitzung die Forderungen des Friedrichsthaler Bürgermeisters Jung einstimmig unterstützt. Dazu erklärt der Kreisvorstandsvorsitzende Thomas Lutze (MdB): „Es ist gut und richtig, dass in Deutschland Menschen aufgenommen werden, die wegen Krieg und Vertreibung flüchten müssen. Die dadurch entstehenden Kosten müssen aber 1:1 vom Bund übernommen werden. Dass aktuell hochverschuldete Kommunen wie Friedrichsthal ein massives Problem damit haben, ist nur der Gipfel einer fatalen Fehlentwicklung.“</p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete Lutze fordert Innenminister Jost (SPD) auf, bei seinen Berliner Parteifreunden Scholz und Faeser auf deutlich mehr finanzielle Unterstützung der Kommunen zu pochen. „Es ist überhaupt nicht hilfreich, wenn Jost beschwichtigend auf die bisherigen Hilfeleistungen der Bundesregierung zu verweisen. Fakt ist, die finanzielle Unterstützung für die Kommunen reicht vorn und hinten nicht aus. Es ist in diesem Zusammenhang geradezu perfide, wenn Jost in dieser angespannten Situation auf eine „vorgesehene Evaluation“ der Bundesregierung verweist oder auf die schon seit Jahren ergebnislos geführte europäische Diskussion um das Dublin-Abkommen. Das sind alles Zukunftsträume und Ablenkungsmanöver und helfen den Kommunen vor Ort überhaupt nicht weiter“.</p>
<p>Lutze weiter: „Unabhängig der aktuellen Frage der Flüchtlingsfinanzierung muss die Aufteilung der Kosten zwischen Bund, Land und den Kommunen neu geregelt werden. DIE LINKE plädiert hier eindeutig dafür, dass derjenige, der eine gesetzlichen Leistung beschließt, auch sicherstellen muss, dass die jeweilige Finanzierung abgesichert ist. Nur so entsteht auch eine Akzeptanz für diese politischen Entscheidungen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407595</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:26:13 +0100</pubDate>
                <title>Schließung des EVK in Saarbrücken ist ein sozialpolitischer Offenbarungseid der Landesregierung</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/schliessung-des-evk-in-saarbruecken-ist-ein-sozialpolitischer-offenbarungseid-der-landesregierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Meldung, dass das St. Johanner „Ev. Krankenhaus“ bereits drei Wochen früher schließt als ursprünglich angekündigt, bezeichnet der Saarbrücker Bundestagsabgeordnete der LINKEN als einen sozialpolitischen Offenbarungseid der Landesregierung erster Güte. „Seit der Ankündigung des Betreibers „Kreuznacher Diakonie“, das Krankenhaus schließen zu wollen, hat die SPD-Landesregierung offenbar keinerlei Initiative unternommen, diesen wichtigen Krankenhausstandort zu retten. DIE LINKE hatte vorgeschlagen, dieses Krankenhaus in den landeseigenen SHG-Klinikverbund einzugliedern. Das hätte sowohl die Arbeitsplätze als auch die citynahe Krankenhausversorgung sichergestellt“, so Thomas Lutze.</p>
<p>Lutze weiter: „Nun hat eine Landeshauptstadt mit rund 180.000 Einwohnern nur noch zwei Krankenhäuser. Wer einmal das „Vergnügen“ hatte, als medizinischer Notfall eingeliefert zu werden oder von selbst die jeweilige Notaufnahme aufsuchen musste, der weis, dass man zwar allseits auf überdurchschnittlich engagiertes und freundliches Personal trifft. Aber der Andrang an dieser klinischen Einrichtung ist weit größer als die Kapazitäten. Durch die Schließung des EVK verschlechtert sich diese Situation für die Patienten und das Personal noch weiter.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407598</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 13:39:00 +0100</pubDate>
                <title>Linksfraktion im Regionalverband: Jetzt wird’s Zeit für die Museenbahn Kohle und Stahl - Regionalverband muss sich im Warndt engagieren</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/linksfraktion-im-regionalverband-jetzt-wirds-zeit-fuer-die-museenbahn-kohle-und-stahl-regionalverband-muss-sich-im-warndt-engagieren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist höchste Zeit, dass sich jetzt auch der Regionalverband Saarbrücken in Sachen Museenbahn bzw. Touristenbahn im Warndt engagiert“, so der Fraktionsvorsitzende von DIE LINKE. im Regionalverband, Jürgen Trenz. Zuletzt hatte sich die Plattform Mobilität Saar-Lor-Lux, unterstützt vom Verein Erlebnisbergwerk Velsen e.V., wieder für die Errichtung einer Museenbahn/Touristenbahn im Rosseltal eingesetzt. DIE LINKE hat in den vergangenen Jahren das Anliegen mehrfach unterstützt, u.a. mit Antragen im Haushalt.</p>
<p>Als Tourismusträger müsse der Regionalverband eine Machbarkeitsstudie erstellen als Voraussetzung dafür, dass das Land die Museenbahn „Kohle und Stahl“, ins Rosseltal anerkennen könne. Hier habe der Regionalverband, trotz mehrfacher Aufforderung, trotz mehrfacher Anträge der Linken, sich stets ablehnend verhalten. Dies sei ein großer Fehler, so DIE LINKE. Eine Museen- oder Touristenbahn könne die industriegeschichtlich wichtigen Anlagen im Bereich Völklingen-Burbach und Warndt miteinander verbinden und so zur entscheidenden Verbindung für Touristen aus ganz Südwestdeutschland werden. Wie die Plattform Mobilität hervorhebt, könne eine solche Bahn vom Weltkulturerbe Völklinger Hütte, über Luisenthal und Burbach, bis zum industriegeschichtlichen Premiumstandort Velsen fahren. Von dort aus sei ein Bustransfer zum „Musée des La Mine“, dem nationalen Kohlemuseum in Petite-Rosselle möglich.</p>
<p>Durch den grenzüberschreitenden Charakter, so DIE LINKE im Schloss, könnten auch EU-Mittel zum Einsatz kommen.</p>
<p>Der Regionalverband und das Land dürften sich die Chance einer Museenbahn nicht entgehen lassen. Alle, sowohl das Weltkulturerbe in Völklingen, als auch der Premiumstandort Velsen, mit Erlebnisbergwerk, Kaffeküch und Maschienenhaus, wie auch das nationale Kohlemuseum in Petite-Rosselle würden von einer Museenbahn profitieren. Das Saarland wie der Regionalverband Saarbrücken müssten viel mehr tun um den Tourismus zu fördern. In Zukunft müssten mehr Menschen im Tourismus arbeiten und eine Museenbahn sei ein entscheidender Schritt dieses Ziel zu erreichen. Der Regionalverband und die Fraktionen in der Regionalversammlung müssten ihre Zurückhaltung aufgeben und jetzt aktiv in die Planung und Unterstützung der Museenbahn einsteigen, so DIE LINKE abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 17:27:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE organisiert sich in Burbach und Altenkessel neu - Gemeinsam die Herausforderungen anpacken“</title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/die-linke-organisiert-sich-in-burbach-und-altenkessel-neu-gemeinsam-die-herausforderungen-anpacken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Ortsverband startet DIE LINKE in Burbach und Altenkessel-Rockershausen in den beginnenden Kommunalwahlkampf. Es gehe darum mit einer gestärkten Organisation die anstehenden Aufgaben zu bewältigen und das Vertrauen der Bevölkerung in DIE LINKE wieder zu erlangen, so Vorsitzender Manfred Klasen und Stellvertreter André Jordt.</p>
<p>DIE LINKE. Burbach-Altenkessel legt Wert darauf, dass die Menschen in Burbach und Altenkessel der Maßstab des politischen Handelns sind. Ihre Interessen, ihre Sorgen und ihre Wünsche und Forderungen seien die Grundlage Linker Politik in beiden Stadtteilen. Ob es um Armut, Verkehr, Wohnen, Umwelt, Infrastruktur aber auch um Dreck und Müll oder die Sicherheit in Burbach und Altenkessel gehe, DIE LINKE werde sich darum kümmern!</p>
<p>Ansprechpartner in Burbach sind Manfred Klasen und André Jordt, in Altenkessel-Rockershausen ist es Wolfgang Weisgerber. Seniorenbeauftragte ist Monika Weiler.</p>
<p>Mehr Infos zur Arbeit der Linken in Burbach und Altenkessel-Rockershausen gibt’s auf der Webseite: dielinke-burbach-altenkessel.de. Tel. 0681-9767841.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-408004</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 17:11:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE organisiert sich in Burbach und Altenkessel neu </title>
                <link>https://www.dielinke-saarbruecken.de/pressemitteilungen/detail/news/die-linke-organisiert-sich-in-burbach-und-altenkessel-neu/</link>
                
                <description>Mit einem gemeinsamen Ortsverband startet DIE LINKE in Burbach und Altenkessel-Rockershausen in den beginnenden Kommunalwahlkampf. Es gehe darum mit einer gestärkten Organisation die anstehenden Aufgaben zu bewältigen und das Vertrauen der Bevölkerung in DIE LINKE wieder zu erlangen, so Vorsitzender Manfred Klasen und Stellvertreter André Jordt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Burbach-Altenkessel legt Wert darauf, dass die Menschen in Burbach und Altenkessel der Maßstab des politischen Handelns sind. Ihre Interessen, ihre Sorgen und ihre Wünsche und Forderungen seien die Grundlage Linker Politik in beiden Stadtteilen. Ob es um Armut, Verkehr, Wohnen, Umwelt, Infrastruktur aber auch um Dreck und Müll oder die Sicherheit in Burbach und Altenkessel gehe, DIE LINKE werde sich darum kümmern!</p>
<p>Ansprechpartner in Burbach sind Manfred Klasen und André Jordt, in Altenkessel-Rockershausen ist es Wolfgang Weisgerber. Seniorenbeauftragte ist Monika Weiler.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


