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11. Januar 2018

DIE LINKE bedauert Verkürzung der deutsch-französischen Buslinie MS

* Schlechtere Verbindungen für Arbeitnehmer und Schüler verhindern!

Mit bedauern hat DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Saarbrücken die Verkürzung der Buslinie MS von Saarbrücken nach St. Avold zur Kenntnis genommen. Davon, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz, seien insbesondere Arbeitnehmer*innen und Schüler*innen betroffen aber auch Freizeitnutzer*innen und der Einkaufsverkehr.

DIe Verbesserung und Vertiefung der Beziehungen der Menschen im grenzüberschreitenden Eurodistrict sei unmittelbar abhängig von guten Verkehrsverbindungen wie sie im öffentlichen Personennahverkehr benötigt würden.

Die Buslinie MS beginne bzw. ende nun in Hombourg-Haut. Nach und von St. Avold aus sei jetzt umsteigen nötig aber nicht für alle Verbindungen der MS seien Umsteigemöglichkeiten in Hombourg-Haut vorhanden! Der Bahnhof in St. Avold sei ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt, weshalb der Bus die einzig sinnvolle Verbindung von und nach Saarbrücken darstelle. Die Verschlechterungen der Verbindungsqualität seien erheblich!

Deshalb, so DIE LINKE, müssten sich alle verantwortlichen Partner im Grenzbereich noch einmal zusammen setzen und nach Möglichkeiten für einen effektiven grenzüberschreitenden Nahverkehr suchen. Sigurd Gilcher, Mitglied der Fraktion DIE LINKE, sitze als Vertreter des Regionalverbandes im Eurodistrict SaarMoselle. Er werde in der nächsten Sitzung des Gremiums eine lösungsorientierte Diskussion zum Thema Buslinie MS anstoßen.


Neuer Fahrplan im Internet: http://www.baron-reisen.de/fileadmin/76baron/medien/2018_fahrplaene_pdfs/91_2018.pdf

Text des Eurodistrict zur Buslinie MS: http://www.saarmoselle.org/page758-buslinie-ms.html