"Die Partei DIE LINKE.Saar hat ebenso wie der Ortsverband DIE LINKE Quierschied bereits im Dezember 2008 die in der Presse erhobenen Vorwürfe der Bereicherung, der Veruntreuung oder der Steuerhinterziehung in Verbindung mit der Quierschieder Tafel entschieden zurückgewiesen", erklärte heute Jürgen Trenz, stellvertretender Kreisvorsitzender. Dies wird durch die Einstellung des Ermittlungsverfahrens nun bestätigt. "Wir vermuten nach wie vor ein politisches Ränkespiel. Im Mai - kurz vor der Kommunalwahl im Saarland - sind die Computer der betroffenen Mitarbeiter der Quierschieder Tafel sowie von deren minderjährigen Kindern beschlagnahmt und erst ein paar Monate später - teilweise beschädigt - zurückgegeben worden. <//span><//font><//font><//font>
"Diesen Familien ist Unrecht geschehen, denn wie sich jetzt herausgestellt hat, sind die gegen sie erhobenen Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen gewesen. Vor allem die minderjährigen Kinder haben unter diesen Erlebnissen gelitten. Da diese feige Anzeige anonym erstattet worden ist, können noch nicht einmal die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden", beklagt Trenz. Unklar sei auch, wie sich nun der Bundesverband der Tafeln zukünftig verhalten werde, der dem Verein die Namensrechte aberkannt habe. <//span><//font><//font><//font>
"Auffällig war, dass sich kurz nach den - durch eine anonyme Anzeige - ins Rollen gebrachten staatsanwaltlichen Ermittlungen der Verein "Quierschieder Hilfe – Mitglied im Bundesverband der deutschen Tafeln" gegründet hat. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier Profilierung auf dem Rücken von Bedürftigen in Quierschied stattfand. Nun ist offensichtlich, dass Mitglieder der Linken öffentlich in Misskredit gebracht werden sollten, die sich mit ganzer Kraft für die Bedürftigen der Kommune eingesetzt haben", so Trenz abschließend.<//font>