DIE LINKE im Regionalverband Saarbrücken fordert, dass alle Kinder an weiterführenden Schulen mit gleicher Ausstattung in das neue Schuljahr starten können. Es könne nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler am kommenden Montag ohne Bücher da stünden.<//font>
„Das von der CDU eingeführte Leihsystem erweist sich als Wahlkampf-Schnellschuss mit hohem bürokratischem Aufwand“, kritisiert Dagmar Trenz, Mitglied der linken Fraktion im Regionalverband. Die Hürden seien insbesondere für Geringverdiener und Sozialleistungsbezieher unnötig hoch, die man offensichtlich auch nicht genügend über das Prozedere informiert und ihnen geholfen habe.<//font>
Bildung sei von entscheidender Bedeutung für die Gesellschaft insgesamt, wie auch für jeden Einzelnen. Daher müsse sie unabhängig vom Einkommen für alle gleichermaßen offen stehen. Dies gelte auch in den Schulen des Regionalverbandes, fordert Sigurd Gilcher, Fraktionsgeschäftsführer der LINKEN. Deshalb bekräftigt DIE LINKE noch einmal ihre Forderung nach genereller Abschaffung der Gebühren für Bücher und Lernmittel.<//font>
Betroffene Eltern – etwa mit Einkünften aus Hartz-IV-Leistungen – sollten sich direkt an das „Amt für Ausbildungsförderung“ wenden. <//font>
Weitere Auskünfte erteilt die Info-Hotline der Schulbuchausleihe unter Telefon: (0681) 506-75 77 bzw. (0681) 506-74 65 .<//font>