Nach den jetzt bekannt gegebenen Zahlen ist im Saarland jeder achte überschuldet und pleite. Die Menschen in unserem Land seien, so Trenz, an der Grenze ihrer finanziellen Möglichkeiten angelangt. Leider hätten die Gasversorger, die immer wieder die Ankoppelung an den Ölpreis beschwören, nicht den dortigen Preisverfall genutzt, um die Verbraucher zu entlasten. Deshalb sei die Preiserhöhung beim EVS nicht zu verantworten. Trenz betonte, dass nun die Orts- und Stadträte gefordert seien. Sie könnten durch ablehnende Beschlüsse ihre Bürgermeister zu einem negativen Votum in der im Dezember anstehenden Verbandsversammlung anhalten. Eine Groteske ist in diesem Zusammenhang auch die Begründung für Preiserhöhungen. Der Frischwasserbezug im Saarland nimmt immer mehr ab, das heißt, die Bürgerinnen und Bürger verhalten sich umweltfreundlich. Dafür sollen sie nun bestraft werden. <//font><//span>