Zurück zur Startseite
19. Februar 2009

LINKE wollen Wiedereröffnung der Jugendzentren

Als „starkes Stück“ hat der stellvertretende Kreisvorsitzende der LINKEN, Jürgen Trenz aus Friedrichstal, die Schließung des Jugendzentrums im benachbarten Sulzbach bezeichnet. Trenz, der auch Spitzenkandidat der LINKEN für die Regionalversammlung ist, hat die Verwaltungsspitze aufgefordert, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um alle Jugendzentren in der Obhut des Regionalverbandes dauerhaft mit dem nötigen Fachpersonal auszustatten.           <//span>

<//span>Für Manfred Klasen, stellvertretender Kreisvorsitzender und Kandidat für den Regionalverband, könne die Schließung der JUZe in Sulzbach und auf der Folsterhöhe in Saarbrücken weit reichende Folgen haben. Durch eine längere Schließung gingen die Bindungen zwischen dem JUZ und seinen Besuchern verloren, was eine erneute Aufbauarbeit nötig mache. Schlicht unverständlich sei es, ein JUZ – wie in Sulzbach – dicht zu machen, obwohl die Jugendlichen sich vor Ort stark engagierten. Hier hätte auch kurzfristig eine personelle Notlösung greifen müssen.      <//span>
Ingesamt müsse sich die Verwaltung des Regionalverbandes die Frage stellen, ob sie die richtige Personalpolitik betreibe. Wenn ausgebildete Fachkräfte das Weite suchten, sich überfordert und offensichtlich auch alleine gelassen fühlten, liege der Fehler in der Führung. Wenn es nicht gelinge, kurzfristig Fachpersonal einzustellen, stimmten die Anreize und Rahmenbedingungen nicht. Scheinbar verfüge der Regionalverband auch nicht über ausreichende Kontakte in die Szene, wo Infos über freie Stellen die Runde machten und in den einschlägigen Computernetzen verbreitet würden. Insgesamt sei der Vorgang, der auch in Altenkessel und Dudweiler Auswirkungen habe, ein Armutszeugnis für die derzeitige Verwaltungsspitze des Regionalverbandes!<//span>